Für Praxen
Social Recruiting für Praxen
OP-Assistenz und Empfang besetzen, bevor ein Saal leer bleibt.
Unverbindlich, ohne Erfolgszusage, nach HWG und MBO-Ä
Typische Engpässe
- Stellen für MFA oder OTA bleiben über Monate offen, obwohl sie auf Jobbörsen und im Aushang stehen.
- Ambulante OP-Kapazitäten können nicht voll genutzt werden, weil Assistenzpersonal im Saal fehlt.
- Bewerber springen ab, weil Formulare lang sind oder die Praxis keinen Einblick in den Arbeitsalltag gibt.
- Überstunden im bestehenden Team erhöhen das Risiko, dass weitere Mitarbeitende wechseln.
Gute Fachkräfte sitzen selten vor Stellenbörsen. Viele sind beschäftigt, offen für einen Wechsel, aber nicht aktiv auf Suche. Genau sie sprechen wir mit Anzeigen in sozialen Netzwerken an: mit einem Einblick in Ihr OP-Team und den Empfang, klaren Konditionen und einem Bewerbungsweg, der ohne Anschreiben auskommt.
Für chirurgische Praxen ist das besonders relevant. Wenn OTA oder MFA im OP-Bereich fehlen, bleiben OP-Zeiten ungenutzt, Termine werden verschoben und das Team trägt die Mehrarbeit. Die Bundesagentur für Arbeit führt Pflege- und Gesundheitsberufe weiterhin unter den Berufen mit den stärksten Fachkräfteengpässen.
Wir sagen vorher ehrlich: Wie viele Bewerbungen eine Kampagne bringt, hängt von Standort, Konditionen und Wettbewerb ab. Garantieren können wir das nicht. Wir können aber messen, was funktioniert, und nachsteuern.
Schritt für Schritt
- 1
Stelle beschreiben
Wir klären, ob Sie OTA für den OP-Saal, MFA für Empfang und Sprechstunde oder Pflege für die Nachsorge suchen, dazu Dienstzeiten und Vergütungsrahmen.
- 2
Anzeigen und Bewerbungsweg
Wir erstellen Anzeigen mit Einblick in Ihren Praxisalltag und einen Bewerbungsweg per Handy. Sie geben alles frei.
- 3
Rückläufe prüfen
In den ersten Wochen sehen wir täglich nach, wer sich meldet, und leiten Kurzbewerbungen an die Praxisleitung weiter.
- 4
Nachjustieren
Das Budget geht zu den Anzeigen, die Bewerbungen auslösen. Monatlich erhalten Sie einen kurzen Bericht.
Im Paket
Bestandteile: Social Recruiting
Zielgruppen-Strategie
Wir unterscheiden zwischen OTA, MFA mit OP-Erfahrung, Quereinsteigern und Auszubildenden und sprechen jede Gruppe anders an.
Anzeigen mit echten Einblicken
Kurze Videos und Bilder aus Ihrem Alltag: Team, Räume, Arbeitszeiten. Ohne Patientendaten und ohne Aufnahmen aus dem OP-Saal, sofern Persönlichkeitsrechte oder Hygiene dagegensprechen.
Bewerbung ohne Anschreiben
Erstkontakt per Formular oder Messenger mit Name und Rufnummer. Lebenslauf und Unterlagen folgen im Gespräch.
Karriereseite oder Landingpage
Eine Seite je Stelle mit Aufgaben, Arbeitszeiten, Gehaltsrahmen und Ansprechperson.
Kampagnensteuerung
Budgetverteilung, Anzeigentests, Auswertung nach Kosten pro Bewerbung.
Stellenanzeige für Google for Jobs
Strukturiert aufbereitet, damit Ihre Stelle auch in der Google-Jobsuche erscheint.
Zahlen zum Arbeitsmarkt
Fragen aus Praxen zu Social Recruiting
Dürfen wir mit Gehalt und Zusatzleistungen werben?
Ja. Stellenanzeigen unterliegen nicht dem HWG, solange sie keine Heilmittel oder Behandlungen bewerben. Wir halten Recruiting-Anzeigen und Patientenwerbung strikt getrennt.
Wie viele Bewerbungen können wir erwarten?
Dazu geben wir keine Zusagen. Nach dem Briefing nennen wir Ihnen eine realistische Einschätzung, und nach den ersten Wochen zeigen die Zahlen, wo Sie stehen.
Kann ich auch Auszubildende gewinnen?
Ja. Für Ausbildungsplätze nutzen wir andere Kanäle und Formate, etwa die Netzwerke junger Zielgruppen mit kurzen Einblicken in den Berufsalltag einer Praxis.
Wer sieht die Bewerberdaten?
Nur Sie. Die Daten werden DSGVO-konform direkt an Ihre Praxis geleitet, wir speichern sie nicht länger als nötig.
Welcher Engpass drückt in Ihrer Praxis am meisten?
Im Erstgespräch sortieren wir, was sich lohnt und was nicht. Auch „erst einmal nichts tun“ kann das Ergebnis sein.